„Stein, der nirgendwohin passt“

  • Über Andreas Rasp
  • Dagmar Heinemann & Jochen Scheuermann
  • Literature

Andreas Rasp, geboren 1921 in Berlin, als Jude verfolgt und in der Emigration in England, die längste Zeit seines Lebens in Heidelberg lebend, war ein höchst bemerkenswerter und origineller Dichter. Stets vermied er es, mit seinen Texten an die Öffentlichkeit zu treten. „Das hätte mich nur aus meiner geistigen Welt abgezogen“, war die Antwort, wenn er ermuntert wurde, sein umfangreiches Werk einem Verlag anzubieten.

Rasp widmete sich auch der Malerei und der Archäologie: Über viele Jahre trug er im Ostseeraum eine Sammlung paläolithischen Materials zusammen.

Dagmar Heinemann, Rasps Lebensgefährtin, und Jochen Scheuermann sind tief eingetaucht in die Dichtung von Andreas Rasp. Fünf Jahre nach seinem Tod beschlossen sie, sich zusammenzutun und sein Werk mit Sprache und Kontrabass endlich einem Publikum vorzustellen.

In der Reihe Local Monday

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