Gewalt in Buddhas Namen?

  • Buddhismus, Religion und die Legitimation von Krieg und Gewalt
  • Im Dialog

In der Öffentlichkeit gilt Buddhismus als Religion des Friedens und der Gewaltlosigkeit. Ereignisse wie die Vertreibung und Unterdrückung der muslimischen Rohingya in Burma, die in einem Staat mit buddhistischer Tradition geschieht, passen nicht ins Bild.

Wo sind die Grenzen der Religion, wo beginnt die Politik? Legitimiert Buddhismus Gewalt? Können sich buddhistische Mönche, die Hass und Gewalt predigen, noch auf Buddha berufen? Müssen wir unsere Meinung über den Buddhismus korrigieren?

 

Mit:

Dr. Carola Roloff, buddhistische Nonne und Buddhologin, Universität Hamburg

Dr. Karsten Schmidt, Religionswissenschaftler mit Schwerpunkt „Indische Religionen“, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Andreas Hasenclever, Friedensforschung und internationale Politik, Universität Tübingen

Moderation: Adrian Gillmann

Foto: Sarina Chamatova

Preise (zzgl. Gebühren)

Normal 10 €
Ermäßigt 8 €
Mitglieder 5 €

Aufpreis an der Abendkasse

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