Schola Heidelberg
Betriebswerk Heidelberg
- Unabhängigkeit 1776?
- Musik zum amerikanischen Festtag
- Konzert
Die „Declaration“ von 1776 war ein neues Kapitel in der Geschichte der Demokratie – einer europäisch-amerikanischen Erfolgsgeschichte selbst aus heutiger Sicht, einer transatlantisch „guten Verbindung“. Dieses Musikprogramm feiert nicht fraglos, sondern sucht den Fluchtpunkt amerikanischer Freiheitsbestrebungen in der europäischen Aufklärung, etwa der Reformtheologie des 18. Jahrhunderts. Den Gegenpol bezeichnen zwei gleichalte Meister der Moderne, der amerikanische Pionier Charles Ives und der in die USA vertriebene Arnold Schönberg – hier als Bearbeiter eines amerikanischen Volksliedes. Die Uraufführungen im Programm, „New York Studie“ (Uwe Johnson) von Stefan Litwin und „The Unfinished Dream“ von der US-Amerikanerin Joanne Metcalf reflektieren aus dem Schatten der Gegenwart die Wirkung von Aufklärung. Musik feiert Wahrheit jenseits von „Truth Social“.
Kooperationsensemble aisthesis & friends
Unter der Leitung von Ekkehard Windrich
Ort: Betriebswerk Heidelberg
In Kooperation mit
In der Reihe Schlaglicht USA – Demokratie unter Druck
250 Jahre amerikanische Demokratie – und zeitgleich ein politischer Kurswechsel mit globalen Folgen: Schlaglicht USA analysiert, wie sich in der zweiten Amtszeit von Präsident Trump die politischen Machtverhältnisse verschieben und welche sicherheits- und wirtschaftspolitischen Folgen „America First“ für die transatlantischen Beziehungen hat In dieser Reihe diskutieren prägende Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Recht und Kultur, was Freiheit, Recht und Demokratie im 21. Jahrhundert bedeuten.
Preise
| Normalpreis | 24,00 € |
|---|---|
| Mitglieder, Senioren & Behinderte | 18,00 € |
| SchülerInnen & Studierende | 6,00 € |
Aufpreis an der Abendkasse

