„…. es ist ein zu starker Contrast in meinem Inneren!“

  • Doppelbiografien: Clara Schumann und Johannes Brahms
  • Meinhard Saremba
  • Literatur

Clara Schumann (1819–1896) und Johannes Brahms (1833–1897) verband eine über vierzig Jahre währende Freundschaft. Brahms unterstützte Schumann in Krisenzeiten, die sie während des Verlusts ihres Mannes Robert und durch den frühen Tod einiger ihrer Kinder durchlebte; sie wiederum beriet ihn finanziell und künstlerisch. Im Zentrum stand für beide immer die Musik: ihre Kompositionen und das Repertoire, für das sie sich gegen viele Widerstände engagierten.

Beide waren unmittelbar an der Entwicklung der Musikszene im 19. Jahrhundert beteiligt – einer Phase, in der sich die grundlegenden Mechanismen des heutigen Kulturbetriebs entwickelten. Saremba beschreibt die sich verändernde Musikwelt, politische Ereignissen und parallel dazu Erfindungen und gesellschaftlichen Wandel.

Meinhard Saremba ist Schriftsteller, musikwissenschaftlicher Publizist und Übersetzer und lebt in Mannheim.

Foto: Privat

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