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Die Krimtataren, Geschichte, Kultur, Politik

  • Eine besondere Beziehung zu Heidelberg
  • Mit Mieste Hotopp-Riecke, Elnara Nuriieva- Letova, Irena Brežná & Sarah Reinke
  • Im Dialog

Vor 35 Jahren begründete Heidelberg eine Städtepartnerschaft mit Simferopol auf der Krim. Seit 2014 ist die Halbinsel von Russland besetzt und die Krimtataren sind systematischer Verfolgung ausgesetzt. Daher ist es umso wichtiger, ihre Stimmen und aktuelle Informationen von der Krim nach Heidelberg zu bringen und russischer Propaganda und Desinformation über die Krim entgegenzutreten.

Das neu erschienene Buch „Die Krimtataren, Geschichte, Kultur, Politik“ und Ausschnitte einer Dokumentarfilm-Serie über krimtatarische Spuren in Deutschland werden vorgestellt. Irena Brežná, vielfach ausgezeichnete Journalistin und Schriftstellerin, liest aus ihrer Reportage (1993) über die Rückkehr der Krimtataren auf die Krim. Die Krimtatarin, Autorin und Aktivistin Elnara Nuriieva-Letova moderiert den Abend und stellt ihre Arbeit genauso vor wie die beiden Herausgeber des Buches „Die Krimtataren“, Dr. Mieste-Hotopp-Riecke, Leiter des ICATAT und Krimtataren-Experte und Sarah Reinke, die die menschenrechtliche Situation auf der Krim beleuchten wird.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an: s.reinke@gfbv.de

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker und dem ICATAT / Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien

Fotos v.l.n.r.: Elena Dellmuth (GfbV); Elena Dellmuth (GfbV); Peter Procházka; Stefanie Grolig

Freier Eintritt.