Wolfgang Eckart & Jörg Tröger

  • 100 Jahre Erster Weltkrieg
  • Leiden an der Heimatfront
  • Im Dialog

Nach zwei Jahren Krieg an den Fronten im Westen, Süden und Osten litt ab 1916 immer mehr auch die Zivilbevölkerung an der „Heimatfront“.

Luftangriffe der Alliierten auf deutsche Städte, Frauen und Kinder im Überlebenskampf, Hungersnot und tödliche Seuchen  wie Tuberkulose und Spanische Grippe – Morbidität und Mortalität nahmen rasch zu. Zudem stellte das Heer körperlich und seelisch verstümmelter Kriegsteilnehmer die Medizin im Kaiserreich vor oft unlösbare Probleme.

Der Heidelberger Medizinhistoriker Wolfgang Eckart hat nationale und internationale Archive ausgewertet und berichtet im Gespräch mit Jörg Tröger über seine Befunde.

Preise (zzgl. Gebühren)

Normal 8 €
Ermäßigt 5 €
Mitglieder 4 €

Aufpreis an der Abendkasse

Tickets