Michael Klein

  • Tage des Grauens und der Verzweiflung
  • Die Geschichte hinter Moby-Dick
  • Literatur

„Wal, da bläst er!“ – Wer kennt nicht den Schrei Kapitän Ahabs, der seine Matrosen zur Jagd auf Moby-Dick, den weißen Wal, anfeuert? Weniger bekannt ist die wahre Begebenheit dahinter: der Angriff eines Pottwals auf den Walfänger Essex 1820 im Pazifik. „Die Lektüre dieser ungeheuren Geschichte hatte eine verblüffende Wirkung auf mich“, schrieb Herman Melville: Sie wurde zu einer der Inspirationsquellen für seinen Roman Moby-Dick.

Owen Chase, der erste Steuermann, war einer der wenigen Überlebenden der Katastrophe. Sein authentischer Bericht gehört zu den fesselndsten Geschichten der Seefahrtsliteratur. Melville, der selbst auf Walfang ging, traf ihn einst und erhielt den Bericht direkt von ihm.

Michael Klein, Autor, Übersetzer und Journalist, hat den Text übersetzt, herausgegeben und das Nachwort verfasst.

In der Reihe Local Monday

Foto M. Klein: © Steven Gläser

Preise (zzgl. Gebühren)

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