25. Heidelberger Klavierwoche

  • Edoardo Bruni
  • In Kooperation mit der Jahrhundertwende-Gesellschaft
  • Konzert

Edoardo Bruni stammt aus Trient, wo er 1996 am dortigen Konservatorium bei Prof. Giese mit Bestnote abschloss. Danach unternahm er weitere Studien an der Akademie “Musici Artis” in Duino, und am Konservatorium Rotterdam bei Prof. Delle Vigne, wo er das Fortbildungsdiplom als bester Pianist erwarb.

Der Künstler hat diverse Meisterkurse besucht (u.a. bei B. Mezzena, V. Tropp, A. Cohen, A. Schiff, L. Margarius, Mullenbach) und war Preisträger bei mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben. Er spielte als Solist bei Klavierabenden und Gesprächskonzerten und mit Orchestern in vielen grö?eren Städten wie Bari, Bozen, Leiden, Lissabon, Ljubliana, Meran, Paris, Prag, Rom, Rotterdam, Salzburg, spielte CDs mit den Goldberg-Variationen ein und machte Rundfunkaufnahmen für die RAI. Daneben studierte er Komposition u. a. am Mozarteum in Salzburg (Prof. Franceschini) und erhielt 2000 das Diplom mit Bestnote am Konservatorium Trient.

2002 promovierte Bruni cum laude zum Dr. phil. an der Universität Padua. Einen weiteren Doktortitel erwarb er im Jahr 2005 mit der Promotion im Fach Musikwissenschaft an der Sorbonne in Paris.

Programm:
Debussy – La cathédrale engloutie, L’Isle Joyeuse
Chopin – Polonaise op. 44, Prélude op. 45, Scherzo op. 31
Bruni – aus ARS MODI – Die Kunst des Modus: Preludi Modali (Uraufführung von Nr. 4)
Schostakowitsch – 3 Fantastische Tänze
Rachmaninow – Etude-tableau op. 39 Nr. 5, Prélude op. 23 Nr. 7
Skrjabin – ?tude op. 42 Nr. 5
Prokofjew – Capuleti e Montecchi

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